Heute kam hier im Büro das Gespächsthema "scharfes Essen" auf. Hatte schon vorher von einigen Imbissbuden gehört, die ihre Currywurst in Schärfegraden sortieren. Der Grad der Schärfe wird - wie ich recherchiert habe - in "Scoville" gemessen. Tabasco als Beispiel hat 5.000 Scoville. Als Würzmittel dienen meist Saucen oder Extrakte aus verschiedenen Chilli-Sorten.
Ich mag ja gerne Essen, was etwas pikanter gewürzt ist, aber ich würde mal schätzen bei 8.000 oder 10.000 Scoville hört bei mir der Spaß auf. Nennt mich ruhig "Weichei", aber ich will ja schließlich noch etwas schmecken.
Mitte November trafen sich in Hamburg Wettstreiter aus Hamburg und Berlin um herauszufinden, wer denn wohl die schärfste Currywurst essen kann. Die haben sich mit Werten von 10.000 Scoville nicht abgegeben, sondern sind direkt bei 80.000 eingestiegen. Nachdem sich die meisten in den folgenden Schärfe-Stufen verabschiedet haben, blieben noch zwei Teilnehmer für die finale Wurst übrig. "Pikant" gewürzt mit Capsaicin - der Schärfe in Reinform sozusagen und mit 16.000.000 Scolville (in Worten: sechzehn Millionen) der absolute Knaller.
Hier findet ihr den ganzen Artikel dazu.
Ich werde meinen Geschmacksknospen solche Herausforderungen verwehren, damit ich auch weiterhin eine Mousse au chocolat von einem Sch...haufen unterscheiden kann. :-)
Guten Appetit!
Donnerstag, Dezember 4
Montag, Dezember 1
Weihnachtsbastelei
Na? Schon alle Geschenke beisammen? Oder fehlt noch eins und es ist aber keine Kohle mehr übrig?
Für bastelgeübte Frauen oder Söhne/Töchter, die dem technikverliebten Mann oder Papa eine Weihnachtsüberraschung machen möchten, gibt es eine Anleitung für eine WLAN Antenne im Eigenbau zur Verstärkung des heimischen Funk-Netzwerkes. Das gezeigte Modell ist allerdings im Aussehen ein wenig trist. Aber mit ein wenig Farbe kann man es bestimmt auch mit der Advents- und Weihnachtsdeko harmonisieren.
Alternativ zur fertig gebastelten Antenne könnt ihr auch die einzelnen Komponenten vorbereiten und als Bausatz verschenken. Dann ist Papa am Weihnachtsabend wenigstens beschäftigt. Da solltet ihr allerdings eines bedenken: Auf Hilfe bei eurem neuen Lego-Modell (zum Beispiel den Star Wars Millenium Falcon ) müsst ihr dann wohl verzichten! ;-)
Für bastelgeübte Frauen oder Söhne/Töchter, die dem technikverliebten Mann oder Papa eine Weihnachtsüberraschung machen möchten, gibt es eine Anleitung für eine WLAN Antenne im Eigenbau zur Verstärkung des heimischen Funk-Netzwerkes. Das gezeigte Modell ist allerdings im Aussehen ein wenig trist. Aber mit ein wenig Farbe kann man es bestimmt auch mit der Advents- und Weihnachtsdeko harmonisieren.
Alternativ zur fertig gebastelten Antenne könnt ihr auch die einzelnen Komponenten vorbereiten und als Bausatz verschenken. Dann ist Papa am Weihnachtsabend wenigstens beschäftigt. Da solltet ihr allerdings eines bedenken: Auf Hilfe bei eurem neuen Lego-Modell (zum Beispiel den Star Wars Millenium Falcon ) müsst ihr dann wohl verzichten! ;-)
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Fundsache
Freitag, November 28
kurze Tage
Ich mag die Zeit der kurzen Tage nicht so. Man fährt im Dunkeln zur Arbeit und kommt im Dunkeln nach Hause. Während man im Büro sitzt hat man auch nichts vom Tageslicht. Das zieht einen richtig runter. Effektiv sind die Tage ja nicht kürzer, aber man bekommt trotzdem weniger geschafft als an Sommertagen wo es länger hell ist. Dazu kommt, dass mir meist kalt ist, die trockene Heizungsluft die Haut und die Atemwege austrocknet und man meistens müde ist. Es wird ja von mehreren Seiten Empfohlen in den Wintermonaten hin und wieder auf die Sonnenbank zu gehen. Soll die Endorphin- und Vitamin C Produktion anregen. Gut gegen Winterdepressionen. Aber dazu hat man ja dann auch keine Zeit, wenn die Tage eh schon so "kurz" sind. Ich wäre ja eher für die Anpassung der Arbeitszeiten in den Wintermonaten: 6,5 statt 8,5 Stunden in den Monaten November bis Februar wäre doch schon mal ein Anfang.
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Gedanken
St. Martin
OK - St. Martin ist schon ein paar Tage vorbei, aber was ich bis zu diesem Jahr noch nicht gewusst habe ist die Antwort auf die (bisher ungestellte) Frage "Warum gab St. Martin nur den halben Mantel und nicht den ganzen?"
Jetzt weiß ich es: Bei den römischen Soldaten (Legionären), wie er einer war, gehörte die eine Hälfte seiner Ausrüstung ihm selber, die andere Hälfte aber dem Kaiser. Und er durfte ja nichts weggeben, was ihm nicht gehört. Deshalb musste sich der Bettler mit dem halben Mantel zufrieden geben.
Und? Habt ihr das gewusst - ehrlich?!
Jetzt weiß ich es: Bei den römischen Soldaten (Legionären), wie er einer war, gehörte die eine Hälfte seiner Ausrüstung ihm selber, die andere Hälfte aber dem Kaiser. Und er durfte ja nichts weggeben, was ihm nicht gehört. Deshalb musste sich der Bettler mit dem halben Mantel zufrieden geben.
Und? Habt ihr das gewusst - ehrlich?!
Qype: Weihnachtsmarkt in Duisburg
Duisburg - Freizeit & Ausfluege - Feste & Jahrmaerkte - Weihnachtsmaerkte
Mir gefällt der Duisburger Weihnachtsmarkt wegen seiner breiten Einkaufsstraße. Da gibt es nicht so viel Gedrängel - es verläuft sich etwas mehr. Hier findet man zahlreiche Buden mit weihnachtlichen Flair, wobei die Zahl der "Fressbuden" aber doch überwiegt. Hier bekommt man einen leckeren Glühwein oder Eierpunsch. Es gibt Eislaufflächen und viel zu schauen. Die Preise sind recht hoch, aber ich denke in anderen Großstädten ist das nicht anders. Vergleichen lohnt sich aber allemal.
Mein Beitrag zu Weihnachtsmarkt - Ich bin Smaugh - auf Qype
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Qype
Qype: Centro Lire in Tönisvorst
Toenisvorst - Restaurants - Italienisch & Pizza
Wenn uns nch einer leckeren Pizze ist bestellen wir immer bei "Cento Lire". Die Pizzen sind immer reichhaltig belegt. Der Teig ist locker und knusprig, und die Portionen sind auch für den großen Hunger gut.
Zu den Pasta-Gerichten kann ich allerdings keine Wertung abgeben, da wir die noch nicht probiert haben.
Das alles bei recht schnellen - zu Stoßzeiten etwas längeren - Lieferzeiten. Bei Selbstabholung gehts natürlich am schnellsten. Die Preise sind - auch nach zwischenzeitlichen Erhöhungen - immer noch moderat im Verhältnis zu anderen Anbietern in der Umgebung.
Fazit: Gute Qualität zu fairen Preisen!
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Qype: Trattoria La Riva Inh. Antonio Fusco in Krefeld
Krefeld - Restaurants - Italienisch & Pizza
Die Unterkategorie, in die ich dieses Restaurant einsortiert habe, ist leider nicht ganz richtig: Pizza gibt es hier nicht. Das "La Riva" ist ein italienisches Restaurant mit gehobener italienischer Küche. Die "Trattoria & Enoteca" in moderner Architektur liegt im Krefelder Stadtteil Uerdingen unmittelbar am Rhein. Man hat einen wunderbaren Blick über den Rhein, die Rheinwiesen am anderen Ufer hinunter bis zu den Bayer-Werken. Die Einrichtung ist modern in dunklem Holz gehalten, aber nicht ungemütlich oder kalt. Die Sitzplätze auf der Terrasse sind durch Glasscheiben an den Seiten gegen Wind und Zugluft geschützt, so dass es sich sehr gut draußen sitzen lässt.
Das Publikum machte auf mich - ich möchte mich mal als "Otto-Normal-Bürger" bezeichnen - einen etwas "versnobten" eindruck. Einige erweckten den Eindruck, als ob sie gerade vom Yachthafen auf einen abendlichen Imbiss herübergekommen sind. Das soll aber kein negatives Kriterium sein. Meiner Frau und mir gab es nur Gesprächsstoff. ;-)
Eine Getränkekarte für "Standard-Getränke" gab es nicht. Vielleicht kann man voraussetzen, dass die gängigen Getränke vorhanden sind und die Preise die Gäste nicht interessieren, weil sie ja eh nichts daran ändern können. Eine Weinkarte gab es aber mit einer guten Auswahl an offenen Weinen, Flaschenweinen und Champagner. Über die Qualität der Weine kann ich hier kein Urteil abgeben - wir haben uns ans Wasser gehalten.
Die Auswahl der Spiesen war gut - nicht zu klein und nicht zu groß. Neben interessanten Zusammenstellungen an Vorspeisen, Pastagerichten und Hauptspeisen gab es auch zwei Vier-Gang-Menüs für zwei Personen auf der Karte. Auf einer großen Tafel im Thekenbereich gab es zudem noch eine gute Auswahl an Fischgerichten. Die Qualität der Gerichte, die wir bestellt hatten (Seeteufelcarbonade und Edelfischauswahl), war bis auf 1-2 Kleinigkeiten sehr gut - sowohl im Geschmack und Zubereitung, als auch im Aussehen der angerichteten Speisen.
Die Bedienung war vielleicht etwas kühl und distanziert, aber durchweg freundlich - wenn auch nicht übermäßig schnell. Auf das Essen selbst mussten wir allerdings nicht sehr lange warten.
Fazit: Ein empfehlenswertes Restaurant mit guter, gehobener Küche in tollem Ambiente.
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